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Laufwerke in Aktion

Rupert Murray. Foto von Kashfi Halford.

Rupert
Murray

Rupert Murray ist ein gefeierter Filmregisseur. Eines seiner jüngsten Werke ist die Dokumentation „The End of the Line“ über die verheerenden, weltweiten Auswirkungen der überfischung.

Driven
„Einmalige Aufnahmen behandelt man, als wären es die Kronjuwelen. Man unternimmt alles Notwendige, um sicherzustellen, dass der Film sicher ist."

Auf der Suche nach der Wahrheit

Die auf dem Sundance Film Festival uraufgeführte Dokumentation „The End of the Line“ ist ein Weckruf an die Welt. Die Dreharbeiten zu diesem beeindruckenden Werk, das die schockierende Wahrheit über die Fischfangindustrie darlegt, dauerten zwei Jahre. Darin wird berichtet, dass es aufgrund der globalen überfischung im Jahr 2048 keinen Fisch und keine Meeresfrüchte mehr geben wird.

Filmposter von „The End of the Line”

Im Rahmen von „The End of the Line“ bereisten Rupert und sein Team die ganze Welt, von der Straße von Gibraltar über die Küste des Senegal und Alaska bis hin zum berühmten Fischmarkt in Tokio. Der Film zeigt, wie sie Politiker und prominente Restaurantbetreiber zur Rede stellen sowie Interviews mit hochrangigen Wissenschaftlern und Fischern, die erzählen, was wirklich mit unseren Ozeanen passiert.

Robuste Technologie

Es geht nicht nur um die Kosten der weltweiten Dreharbeiten in den zahlreichen, unterschiedlichen Umgebungen, in denen das Nachdrehen im Falle eines Verlusts des Filmmaterials nur eingeschränkt möglich gewesen wäre. Durch den journalistischen Charakter des Films wäre es schwer oder unmöglich gewesen, die Aufnahmen zu wiederholen. Das Projekt erforderte eine zu 100 % zuverlässige Speicherung der Daten.

Aus diesem Grund speicherte Rupert vor Ort sein einzigartiges Material auf seinem G-DRIVE mini. Im Studio verwendete er als zusätzliches Back-up seine G-RAIDs.

„Dank der Laufwerke ging nichts verloren, und ich würde kein anderes System benutzen, um meine Arbeit zu sichern. Wenn man eine Dokumentation erstellt, muss man sich auf so viele Dinge konzentrieren und kann es sich dabei nicht leisten, sich Sorgen über den eventuellen Verlust seines Materials machen zu müssen“, so Rupert.

Tierkunst

Rupert hat G-Tech auch im Rahmen der Dreharbeiten zu einer anderen Dokumentation benutzt, die über Olly und Suzi berichtet, zwei draufgängerische Künstler, die vor Ort, in freier Wildbahn gefährliche Raubtiere malen.

Rupert: „Die Aufnahmen waren wirklich einmalig. Da war z. B. die Begegnung mit einem 4 m großen Seeleoparden – Auge in Auge oder die mit einem Rudel afrikanischer Wildhunde in Tansania aus nur wenigen Zentimetern Entfernung. Oft unternimmt man große Anstrengungen, um nahe an das Motiv zu gelangen, und da ist es einfach gut zu wissen, dass es dank G-Tech sicher gespeichert ist.“

Außenaufnahmen für „The End of the Line”. Foto von Kashfi Halford.
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